Staka hat in eine neue Schwenkbiegemaschine des Herstellers Schröder investiert. Mit dieser Investition wird ein weiterer Schritt in der Optimierung der Fertigungsprozesse für Edelstahl-Flachdachausstiege und Schaltschränke umgesetzt.
Das deutsche Fachmedium Blechonline berichtete ausführlich über diese Entwicklung und die Auswirkungen auf die Produktionsumgebung von Staka.
Im Artikel beschreibt Blechonline die technischen Hintergründe der Maschinenmodernisierung. Die bisherige RAS-Maschine wurde durch eine Schröder-Schwenkbiegemaschine ersetzt. Dadurch konnte die Effizienz im Biegeprozess um mehr als 20 % gesteigert werden.
Die Veröffentlichung in einem spezialisierten Branchenmedium unterstreicht die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktionstechnologie bei Staka.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
https://www.blechonline.de/neue-schwenkbiegemaschine-optimiert-produktion
Ein wesentlicher Vorteil der neuen Maschine ist die direkte Programmierung aus dem 3D-Modell. Konstruktionsdaten werden ohne manuelle Zwischenschritte in die Maschinensteuerung übernommen.
Das führt zu:
Die digitale Vernetzung von Engineering und Produktion stärkt die Prozesssicherheit und reduziert potenzielle Fehlerquellen.
Die erhöhte Biegepräzision trägt zur Minimierung von Nacharbeit bei. In Kombination mit der fortschreitenden Automatisierung im Schweißprozess wird gezielt an der Reduzierung von Prozessabweichungen gearbeitet.
Für Kunden bedeutet dies:
Die neue Schwenkbiegemaschine ist Teil einer langfristigen Strategie zur kontinuierlichen Prozessoptimierung. Durch gezielte Investitionen in moderne Fertigungstechnologie stärkt Staka seine Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Markt.

